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May 31 Österreichische HeurigerkulturZum ersten Mal versuche ich Österreichische Kultur auf Deutsch zu schreiben. Es ist ein bischen schwer, weil ich wenige Wörte gekannt habe, und ich soll zuerst diese Kultur verstehen. Aber daran habe ich viel Spaß. Ich hoffe, in dem folgendem Text gibt es nicht zu viele Fehler. Heuriger ist der Name Österreicher Gastronomiebetriebe. "Heuer" ist Österreichisch für diesjährig. Die Heurigerkultur hat eine Lange Geschichte in Österreich. Die Anbauten der Weingärten wurden von Kaiser Domitian (51-96 n. Chr.) in den Provizen verboten, um Konkurrenz zu Wein aus Italien zu vermeiden. Das Verbot dauerte lange Zeit. Die römischen Legionen hatten nicht viele Wahlmöglichkeiten zu Wein. Kaiser Probus (232-282 n. Chr.) hob dieses Verbot auf. Er ließ das Anlegen der Weingärten zum Teil von den Truppen durchführen und wurde deshalb bei einem Soldatenaufstand getötet. Am 17 August 1784 erließ Kaiser Josef II die Zirkularverordnung, damit wurde jedermann die Erlaubnis zuteil Lebensmittel Wein und Obstmost zu allen Zeiten zu verkaufen und auszuschenken. Heute können Leute gute Weine beim Heurigern trinken. Gewöhnlich werden alle Wein in dieses Jahr produzieren. So darf ein Heuriger nur eine bestimmte Dauer pro Jahr ausgesteckt, was heißt geöffnet haben. Aber manchmal haben die Heurigernlokale der größeren Weinorte ganz Jahr offen. Außerdem gibt es noch ein Abart vom Heuriger--der Mostheuriger, wo der so genannte Apfel- oder Birnenmost ausgeschenkt wird. Heute legen die Winzer und ihre Gäste zunehmend Wert auf Qualität. Zum Beispiel, die Heurigern werden oft gelagerte, und prämierte Prädikatsweine werden ausgeschenkt. Die Gäste finden sich eine reichhaltige Auswahl an dazupassenden spezialitäten an den Buffets. Es war Sitte zu Beginn des 20 Jahrhunderts, dass man sein eigenes Essen zum Heurigern mitbrachte. Es war auch üblich, dass ein Winzer einen Lokal pachtete. Vielerorts wurde ein Lokal von einer Genossen schaft geführt und die einzelnen Winzer das Lokal für einige Wochen im Jahr pachteten. Diese Lokale heißen "Winzerstube". Die typische Musik für den Heurigen wurde von den 1850 und 1852 geborenen Brüdern Johann und Josef schrammel kreiert. A Glaserl mit an Henkel und drin a guater Wein, daneb´n a süaßer Engel und net verheirat sein! (Josef Kaderka/Walter Berg) Diese Lieder spielt man bisher noch in den Wiener Buschenschanken. In Österreich sind viele bekannte Heurigernorte: Grinzing, Sievering, Neustift am Walde, Gumpoldskirchen, Dürnstein, Rust, Königstetten, Gamlitz, Kitzeck. Außerdem gibt es ähnliche Einrichtungen in anderen deutschsprachigen Weinbaugebieten. Zum Beispiel, Straußenwirschaft, Besenwirschaft und Heckenwirschaft sind sogar gleich mit Heurigerwirschaft. Stellen Sie sich vor, wenn man am Ende einer Sommer- oder Herbstwanderung durch Wienerwald und Weingärten bei einem der traditionellen Heurigern einkehrt, um im schatten alter Bäume ein Viertel zu trinken, kann man sicher sein, dass das vor hundert Jahren nicht anders gehandhabt wurde. mehr Information zur Heurigerkultur, bitte klicken Sie: TrackbacksThe trackback URL for this entry is: http://wss33.spaces.live.com/blog/cns!8A6859FEED5E52CF!159.trak Weblogs that reference this entry
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